Busbahn

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BusBahn 629 – Linienverlauf uns Sehenswürdigkeiten

Linienverlauf der BusBahn

Geithain

Geithain

Tief im Süden des Landkreises Leipzig, hinter den neuen Seen öffnet sich eine liebliche Landschaft. Kleine Städtchen mit alten Ortskernen, im Grün versinkende Dörfer und mancher Orts selten gewordene Streuobstwiesen bestimmen das Bild. Mitten drin, zwischen Kohrener Land und Rochlitzer Muldental, liegt die Kleinstadt Geithain.
Mit dieser verkehrsgünstigen Lage bietet Geithain, sowohl als Start für Ausflüge als auch zum Zwecke des gemütlichen Entdeckens, den idealen Ausgangspunkt. Immerhin ist der reisende Wanderer, mit und ohne Fahrrad, von Chemnitz und ebenso von Leipzig aus, in einer halben Stunde hier.
Die sehenswerte Innenstadt, mit den gepflegten Geschäften, lädt zum Einkaufsbummel ein. Einen längeren Spaziergang braucht es, um die Stadt zu umrunden, entlang der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer. Immer wieder ergeben sich dabei idyllische Ein- und Durchblicke. Auf der Nordseite führt der Weg durch den denkmalgeschützten Park. Dazu gehört das Tiergehege mit einem Spielplatz. Der Eintritt in die Stadt durch das alte Tor auf der Westseite mutet dann an wie eine Zeitreise. Dieses Gefühl hält sich auch eine Weile, wenn sich gleich noch eine Führung durch die unterirdischen Gänge anschließt.
Nicht sensationell, dafür aber ideal für einen geruhsamen Ausflug, einen genussvollen Einkauf und zum guten Leben zeigt sich Geithain.

Ausführliche Informationen auf www.geithain.de

Rochlitz

Rochlitz

Rochlitz, auch »Stadt des Porphyr« genannt, liegt an der Zwickauer Mulde und am Fuß des Rochlitzer Berges. Die Stadt wurde 995 erstmals als »burgward rochelinzi« urkundlich erwähnt.
(Quelle: www.rochlitz.de)

Das Schloss mit den beiden markanten Schlosstürmen lädt übers Jahr mehrmals zu Führungen ein. Oft stehen diese unter einem besonderen Motto.

Rochlitzer Berg mit Friedrich-August-Turm
Auf dem Gipfel des Rochlitzer Berges ist der 27 Meter hohe Aussichtsturm, der vollständig aus heimischem roten Porphyrtuff erbaut wurde, als ein Wahrzeichen der Stadt Rochlitz weithin sichtbar. Immer sonntags kann man bei schönem Wetter auf Eseln reiten, um den Porphyrlehrpfad zu erkunden. Die Eselstation befindet sich auf dem Weg zum Gipfel des Rochlitzer Berges.

Ausführliche Informationen zu Rochlitz' Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten finden Sie im Internet.

www.schloss-rochlitz.de
www.rochlitzer-muldental.de

Wechselburg

Wechselburg

1168 entstand mit einer ersten Erwähnung und Klostergründung die heutige Gemeinde Wechselburg. In der vor ca. 800 Jahren erbauten Basilika in Wechselburg leben seit 1993 die Benediktinermönche. Als Priorat gehören sie zur Benediktinerabtei Ettal. Zum Bau der Basilika wurde auch hier Porphyrtuff, versteinerte Lavaasche, vom Rochlitzer Berg verwendet.

Der 18 Hektar große Schlosspark, angelegt als barocker Landschaftsgarten, lädt zum Wandern und Erholen ein. In der Ortsmitte Wechselburgs finden Sie die St. Ottokirche des Schönburg´schen Schlosses, die ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zählt.

Ausführliche Informationen zu Wechselburgs Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten finden Sie im Internet.

www.kloster-wechselburg.de
www.wechselburg.de

Lunzenau

Lunzenau

Prellbock

In Gaststätte und Museum werden ab 1. April 2019 keine geregelten Öffnungszeiten mehr angeboten. Das Kofferhotel und die Ferienwohnung sind weiterhin buchbar.

Auf der Tour der BusBahn kommen Sie an einer der extravagantesten Gaststätten Mittelsachsens vorbei »Zum Prellbock – die Kneipe mit Pfiff« ist ein sehr von der Eisenbahn geprägter »Halte- und Versorgungspunkt«. Bahnermützen, zahlreiche historische und neuzeitliche Ausstellungsstücke sowie unzählige kuriose Kleinigkeiten beherbergen das kleine Eisenbahnmuseum in und um die Gaststätte. Für Urlauber hat der Hausherr extra zwei Kofferhotels im Garten aufgestellt. Abwechselnde Ausstellungen öffnen übers Jahr und werden statt in Vitrinen selbstverständlich stilecht in alten Reisekoffern präsentiert.

Ausführliche Informationen zu Lunzenaus Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten finden Sie im Internet.

www.lunzenau.de
www.prellbock-bahnart.de

Rochsburg

Rochsburg

Rochsburg ist ein Ortsteil von Lunzenau. Die Burganlage »Schloss Rochsburg« wurde im späten 12. Jahrhundert mit ihrem damaligen Besitzer Gunteros de Rochsburg erstmals urkundlich erwähnt. Bergfried, Palais und Teile der Ringmauer blieben aus dieser Zeit erhalten.

Heute können Sie in sieben repräsentativen Räumen sehen, wie hier einst gelebt wurde. Neben den Stilmöbeln aus der Zeit des 16. bis
19. Jahrhunderts ziert die Ahnengalerie der Grafen Schönburg die Gemäuer. Interessante Sonderausstellungen und Führungen werden das ganze Jahr über angeboten.

Ausführliche Informationen zu Rochsburgs Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten finden Sie im Internet.

www.rochlitzer-muldental.de
www.kultur-mittelsachsen.de/museum-schloss-rochsburg.html
www.lunzenau.de

Penig

Penig

Nur einen Steinwurf von Amerika entfernt liegt Penig an der alten Salzstraße Halle – Leipzig – Böhmen, heute die B 95 bzw. Teilstücke davon. Bis heute hat sich Penig als Wirtschaftsstandort erhalten.
Waren im Mittelalter die Schuhmacher- und Töpferzunft die prägenden Stände, gehört heute Maschinenbau und Baustoffveredelung zu den bedeutendsten Branchen der Stadt.

In Altpenig, an der Leipziger Straße 52 a, befinden sich die Peniger Kellerberge. Ursprung und Nutzung wurden bis heute nie geklärt.
Am wahrscheinlichsten klingt die Erklärung, dass es sich um ein Bergwerk gehandelt hat. Später dann wurden die Kellerberge aufgrund der gleichmäßigen Temperatur als Bierkeller genutzt. Ganzjährig immer am 2. und 4. Wochenende im Monat und an Feiertagen geöffnet, wird am Einlass natürlich auch ein Peniger Kellerberg Schwarzbier angeboten.

Amerika ist der kleinste Ortsteil von Penig. Ursprünglich als Fabrikkolonie entstanden, ging das ehemalige Fabrikgelände 1995 in den Besitz der Stadt Penig über. In der Nähe des Bahnhofsgebäudes des ehemaligen Haltepunktes der Muldentalbahn lädt ein Biergarten den Wanderfreund und Besucher des Ortes zu einem kleinen Imbiss ein. Durch die günstige Lage von Amerika können Besucher von hier aus auf einem historisch gewachsenen Wanderwegenetz Land und Leute im Muldental kennenlernen.

Ausführliche Informationen zu Penigs Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten finden Sie im Internet.

www.penig.de

Waldenburg

Waldenburg

Die Töpferstadt Waldenburg liegt im Norden des Landkreises Zwickau und beherbergt u. a. das Schloss Waldenburg, das Naturalienkabinett und den 1780 angelegten Grünfelder Park, der sich zwischen Altstadt, Muldeaue und dem Ortsteil Oberwinkel erstreckt.

Traditionell wiederkehrende Veranstaltungen sind der Töpfermarkt, die Teilnahme am Radlerfrühling, das Orgelvorspielen, öffentliche Führungen im Schloss und im Grünfelder Park sowie Schlauchboottouren auf der Mulde.

Ausführliche Informationen zu Waldenburgs Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten finden Sie im Internet.

www.waldenburg.de

Glauchau

Glauchau

Glauchau, Große Kreisstadt im sächsischen Landkreis Zwickau. Schon von Weitem sichtbar, der Bismarckturm, der höchste aus Stein gebaute noch erhaltene Bismarckturm Deutschlands. Er ist 46 Meter hoch und dient als Wasser- und Aussichtsturm. Bei entsprechend guter Sicht kann man nach 200 Stufen von der Plattform bis zum Fichtelberg und zum Völkerschlachtdenkmal in Leipzig sehen. Der bekannteste Sohn der Stadt ist der Arzt und Montanwissenschaftler Georgius Agricola (1494 - 1555).

Sachsens einmalige Doppelschlossanlage mit den Schlössern Forder- und Hinterglauchau lädt einmal im Jahr zur »Nacht der Schlösser« ein.

Kulturell kann Glauchau mithalten: Im »Stadttheater« finden damals wie heute teilweise hochkarätige Veranstaltungen und Gastspiele verschiedener Genres statt. Der legendäre »Grüne Baum«, die meisten Leute kennen ihn als »Ast«, in der Nähe des Gründelparks mit Gondelteich und des Stausees Glauchau gelegen, lud schon vor mehr als hundert Jahren zum Tanz ein. Bis heute finden auch hier Konzerte, meist von regionalen Rock-, Pop- und Bluesbands statt.

Ausführliche Informationen zu Glauchaus Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten finden Sie im Internet.

www.glauchau.de

Unterwegs
mit der BusBahn
Linie 629 –
von Glauchau
über Penig nach Narsdorf und von Penig über Rochlitz nach Geithain

Alte Ortskerne und
historische Schlösser
entlang der Zwickauer Mulde
laden zum Entdecken ein.

Tour-Beispiele:
Mit dem Fahrrad von
Glauchau nach Waldenburg
(ca. 9 km) oder
von Penig nach Rochlitz
(ca. 21,5 km). Fahrrad

www.mulderadweg.de

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